CCS-Kiefergelenkproblem-Konzept

Mit dem CCS- Konzept kommt der Beurteilung und Behandlung der Kiefergelenksstörungen (craniomandibulären Dysfunktion) der notwendige zentrale Stellenwert zu. Lange Zeit war keine konsequente und systematische Umsetzung der Befunde von Kiefergelenksstörungen (craniomandibulärer Dysfunktion) in Therapieformen möglich, weil ein Gesamtkonzept fehlte.

Heute weiß man, dass die Funktionen des Kauapparates vielschichtig sind und ihre Störungen eine fächerübergreifende Zusammenarbeit verlangen.

Die Behandler kooperieren dabei eng mit Zahnmedizinern und anderen Fachgruppen, um die Funktionsstörungen der kranialsten Gelenke des Menschen zu verbessern.

Geschichten von Patienten mit Kiefergelenkproblemen

Ich bin 29 Jahre und plötzlich überfielen mich heftige Zahnschmerzen im linken Unterkiefer. Die Zahnärztin untersuchte alles und fand nichts Ungewöhnliches an dem Zahn. Sie stellte mir eine Heilmittelverordnung aus und empfahl mir, mich unverzüglich bei einer kompetenten  Physiotherapeutin anzumelden, die sich mit diesen Symptomen auskennt,  und zu sagen, ich hätte sehr starke Schmerzen. Das habe ich auch gleich gemacht und obwohl es Freitag war, habe ich am selben Tag  einen Termin bekommen.

Ich griff nach jedem Strohhalm, war aber sehr skeptisch, was denn wohl eine Physiotherapeutin bewirken könnte gegen diese entsetzlichen Zahnschmerzen, wobei die vielen Ipoprofen 600 Tabletten die letzten Tage  bis jetzt nicht geholfen hatten. Mir wäre ja recht gewesen, wenn die Zahnärztin  den Zahn rausgezogen hätte, aber sie hatte sogar gesagt, dass der Zahn völlig gesund sei.

 

Nach einer eingehenden Befragung und Untersuchung, stellte Fr. Feurer fest, dass mein linker äußerer Kaumuskel stark  verspannt und stark berührungsempfindlich war. Der tat echt weh. Sie machte einige Teste und dabei entstanden diese heftigen Zahnschmerzen. Ich hatte jetzt ein bisschen Angst, wenn Fr. Feurer auch noch die Schmerzen provozieren würde, ich war am Ende.

Aber Fr. Feurer hat ganz ruhig auf mich eingeredet. Jeder ihrer Griffe wirkte sicher und nach einer halben Stunde waren die Schmerzen total weg.

Ich konnte den Mund öffnen und hin und her bewegen, ohne dass es weh tat, ich war schwer beeindruckt.

Die Vorhersage von Fr. Feurer, dass sich die Schmerzen wieder einstellen könnten, hatte sich dann leider bewahrheitet. Aber am nächsten Tag durfte ich morgens gleich anrufen und habe auch wieder am gleichen Tag einen Termin bekommen.  Und wieder bin ich schmerzfrei aus der Praxis rausgegangen.

Ich kann jetzt dank der Aufklärung von Fr. Feurer selbst mithelfen, damit sich die Beschwerden weiter verbessern.

Das hätte ich niemals für möglich gehalten, und meine Angst ist jetzt auch weg. Ich fand in  Frau Feurer eine echte Spezialistin auf dem Gebiet der Gesichts-  Kopf- und Kieferschmerzen.  Hätte ich sie früher getroffen, wäre mein Leidensweg sicher kürzer gewesen.

Ich bin 38 Jahre und mit jeder Geburt meiner mittlerweile großen Kinder habe ich auf der rechten Seite einen Zahn einbüßen müssen. Mit einer jungen Familie habe ich mir damals  nur einen provisorischen Zahnersatz geleistet und habe mir angewöhnt, nur noch auf der linken Seite zu kauen. Nach 20 Jahren nun wurden die Implantate gesetzt, aber es entstand eine extrem störende Spannung im rechten Kieferbereich. Zudem kam noch, dass mein rechtes Kiefergelenk immer drohte aus der Pfanne zu hüpfen, wenn ich beim Zahnarzt den Mund länger offen halten musste. Ich hatte jedes Mal fast Panik, wenn ich zum Zahnarzt musste.

Jetzt nach dem Seminar „ Craniomandibuläre Dysfunktion“ bei Fr. Feurer weiß ich, dass  die Muskeln an meinem rechten Kiefergelenk überhaupt keine Kraft haben. Das führte  dazu, dass andere Muskelgruppen aktiviert wurden und sich wie verspannt anfühlen. Die permanente Entspannung und Massage dieser verspannten Muskeln hatte mir gar nicht geholfen. Ich muss mir meine rechte Kieferseite  wieder neu erobern und ich merke, dass dabei die störende Spannung im rechten Kiefer nachlässt. Die Zusammenhänge, auch mit der Halswirbelsäule, sind mir jetzt bewusster und ich freue mich sehr, dass ich selbst was tun kann gegen dieses Ungleichgewicht.  Wenn ich die CCS Therapeutin nicht kennengelernt hätte, wäre ich heute immer noch mit der Massage der verspannten Muskeln beschäftigt- frustriert und ohne Erfolg.

Mir ist klar, dass ich viel üben muss, aber das mache ich gerne, denn ich habe gemerkt, dass mir das hilft.

Ich bin  57  Jahre alt, mein Beruf ist es, Omnibusse technisch zu warten. Ich habe viel Stress in meinem Job und seit vielen Jahren dauernde Kopfschmerzen. Sie sind so stark geworden, dass ich echt heftige Schmerzmittel brauche, ohne die ich nicht leben und arbeiten könnte. Viele Ärzte und Therapeuten haben meinen Kopf schon untersucht und alles Mögliche mit ihm angestellt. Aber bis jetzt hat überhaupt nichts wirklich geholfen.

Jetzt habe ich die Zahnärztin gewechselt. Sie hat mich gleich zu einer speziell ausgebildeten Physiotherapeutin geschickt, die sich angeblich mit diesen Symptomen auskennt. Eine CCS Therapeutin.

Sie können sich vorstellen, dass meine Skepsis recht groß war, was denn die x te Physiotherapeutin  hier bewirken könnte.

Aber, so wurde ich ja noch nie untersucht und befragt! Und gleich in der ersten Behandlung merkte ich, dass sich mein Kopf wohler anfühlte. Nach 12 Behandlungen geht es mir jetzt deutlich besser. Ich kann die Medikamente sehr reduzieren, achte jetzt auch mehr und mehr auf Stressmomente, in denen ich mich echt anspanne und versuche dann die Übungen zu machen, die ich bei  CCS Therapeutin  gelernt habe.  Zusätzlich hat mir die Zahnärztin eine Knirscherschiene anfertigen lassen und alles zusammen ist für meinen Kopf eine echte Wohltat.  Ich habe richtig Lebensqualität gewonnen.

Es wäre gut, wenn ich so alle paar Woche eine Behandlung haben könnte, das würde mir auch die Angst davor nehmen, dass es u.U. wieder schlimmer wird. Auf jeden Fall würde ich nicht irgendeine Therapeutin aufsuchen, sondern gezielt eine Fachtherapeutin – eine CCS Therapeutin.